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Jetzt neu: Eigener Lebenshaus Bereich in der Mika App


Wir freuen uns ganz besonders, dass wir heute, am Weltnierenkrebstag die Zusammenarbeit mit der Fosanis GmbH, den Machern der Mika App, bekannt geben können. Ab sofort wird es für Mitglieder unseres Vereins einen eigenen Bereich in der App geben, der rund um Das Lebenshaus e.V. informiert.

 

Mika - die Gesundheitsapp auf Rezept

Mika ist ein personalisierter Therapiebegleiter für Krebspatienten, der Betroffene im Alltag unterstützt. Neben Informationen zur Erkrankung, gibt es bei Mika Tipps für eine gesunde Ernährung, Bewegung und Entspannung. Beim täglichen Check-up werden Beschwerden und Probleme abgefragt und gespeichert. Eine tolle Grundlage für das nächste Gespräch beim Arzt.

Auch wenn bei Krebserkrankungen die Seele leidet, kann Mika dabei helfen, Entlastung zu schaffen. Mit der App hast Du einen digitalen Begleiter an Deiner Seite, der Tag und Nacht für Dich da ist und Dir zeigt, wie Du Richtung Wohlbefinden steuern kannst. Die App will Dir helfen, Deine Resilienz, d.h. Deine inneren Widerstandskräfte, zu stärken. So gibt es zum Beispiel ein umfangreiches Programm psychologisch-orientierter Unterstützung. Entwickelt mit Psycho-Onkologen des Universitätsklinikums Leipzig, geprüft vom Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR).  Also ein Angebot, ganz im Einklang mit dem diesjährigen Weltnierenkrebstag, der das Thema psychosoziales Wohlbefinden thematisiert.

 

"Wir müssen darüber sprechen, wie wir uns fühlen"

Tatsächlich ergab eine weltweit durchgeführte Umfrage der internationalen Vereinigung von Nierenkrebspatienten (IKCC) im Jahr 2018, dass 96 Prozent der Befragten unter psychosozialen Problemen wie Angst vor der Zukunft und dem Wiederauftreten der Erkrankung litten, aber lediglich etwa die Hälfte davon diese Probleme mit der Familie, Freunden oder ihrem Arzt besprachen.

Die gute Nachricht ist: Studien zeigen, dass diejenigen, die sich öffnen und einfach nur über ihre Gefühle sprechen, sich oft besser fühlen. Gespräche können zu kleinen Veränderungen des Lebensstils führen, die das emotionale Wohlbefinden verbessern. Wenn Du mit Deinem Arzt oder anderem medizinischen Fachpersonal über Deine psychosozialen Probleme sprichst, kann dies Deinen Weg mit Nierenkrebs verändern. Aus diesem Grund lautet das Thema des Weltnierenkrebstages 2021 "Wir müssen darüber sprechen, wie wir uns fühlen".

 

"App auf Rezept" - Was bedeutet das?

Mika gehört zu den digitalen Gesundheitsanwendungen (kurz: DiGa), die ärztlich verordnet werden können. Die Kosten für die Nutzung der Mika-App werden von gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen. Für die Zulassung als DiGA, auch als „App auf Rezept“ bekannt, ist nicht nur eine Medizinproduktzertifizierung Voraussetzung, sondern auch ein aufwendiges Verfahren, das beispielsweise Anforderungen an den medizinischen Nutzen und seine Evaluation prüft. Im Fall von Mika gibt eine Pilotstudie der gynäkologischen Onkologie an der Berliner Charité erste Hinweise darauf, dass eine regelmäßige Nutzung der App die gesundheitsbezogene Lebensqualität von Patientinnen steigert und psychische Belastungen reduziert.

Alles was Du für die Nutzung von Mika benötigtst ist ein Freischaltcode Deiner Krankenkasse. Wie das genau funktioniert erfägrst Du hier: mitmika.de/patienten

Ist die App erst einmal installiert und freigeschaltet, kannt Du bei uns einen weiteren Code anfordern, mit dem Du den Lebenshaus-Bereich aktivieren kannst. Schicke dazu einfach eine Nachricht an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

Jetzt neu: Online-Gruppe für Angehörige


Für Angehörige, enge Freunde und Bekannte ist es nicht einfach, wenn ein geliebter Mensch an Krebs erkrankt.  Auch sie stehen plötzlich vor einer völlig veränderten Situation, nichts ist mehr so, wie vor der Diagnose.  Hinzu kommen die Sorgen und Ängste um den Erkrankten. 

Damit auch Angehörige, Freunde und Bekannte von Krebs-Erkrankten ihre Erfahrungen, Ängste und Sorgen mit anderen teilen können, haben wir eine Online-Gruppe für Angehörige ins Leben gerufen. Die Gruppe trifft sich zum ersten Mal am 23. März um 18 Uhr. Danach wird es regelmäßige Folgetreffen geben.

Wer dabei sein möchte, erhält die Zugangsdaten zum Online-Treffen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bitte habt Verständnis dafür, dass die Gruppe ausschließlich für Angehörige da ist. Selbst Erkrankte können sich in unerer Online-Patientengruppe austauschen.

 

Neue Online-Seminar Reihe der Stiftung Perspektiven


Was ist Krebs? Was kann ich gegen Nebenwirkungen der Therapie tun? Wo finde ich gute Informationen?

Genau diese und noch viele andere Fragen beantwortet die Stiftung Perspektiven in ihren vielzähligen Online-Seminaren für Patienten. Dabei werden verschiedene Themen an unterschiedlichen Tagen vermittelt, so dass jeder die Möglichkeit hat teilzunehmen. 

Die Teilnahme ist kostenfrei, bitte aber jeweils unter dem angegebenen Link anmelden, um die Zugangsdaten zur Online-Veranstaltung zu erhalten.


Alle Online-Seminare und Themen im Überblick:

Nebenwirkungen einer Krebstherapie - was kann man dagegen tun?

Anmeldelink:
https://www.edudip.com/de/webinar/nebenwirkungen-der-krebstherapie-was-kann-die-moderne-medizin-und-was-kann-ich-selber-dagegen-tun/779260

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COVID-19 Impfung auch für Krebs-Patienten?


Vor etwa einem Jahr traten die ersten COVID-19 Fälle, eine Erkrankung ausgelöst durch den sogenannten Corona-Virus auf. Mittlerweile sind bereits Millionen von Menschen weltweit daran erkrankt und auch in Deutschland haben wir damit zu kämpfen. Mit Lock-Down Maßnahmen und den AHA-Regeln (Alltagsmasken, Hygiene und Abstand) versuchen wir hierzulande die Ausbreitung einzudämmen. Seit kurzem sind nun endlich auch Impfstoffe gegen COVID-19 in Europa zugelassen. Nach und nach laufen die Impfungen in allen Bundesländern immer mehr an. Viele von Euch überlegen nun, ob sie sich ebenfalls impfen lassen sollen. Gibt es Vorteile? Hat die Impfung auch Risiken? Wir haben mit führenden Nierenkrebs-Experten gesprochen und die Empfehlungen der Fachgesellschaften gesichtet, um Euch rund um die Impfung gegen Corona zu informieren.

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Der neue Lebenshaus-Vorstand stellt sich vor


Wie wir ja bereits in den vergangenen Wochen berichtet haben, sind zwei unserer Vorstandsmitglieder leider viel zu früh und relativ überraschend verstorben. Sowohl Gabi Kollenbroich wie auch Kinga Máthé waren überaus engagiert für den Verein und ihr Verlust hat eine große Lücke hinterlassen.

Damit der Vorstand jedoch handlungsfähig und vollständig bleibt, hatte sich der Restvorstand noch unter dem Vorsitz von Kinga, bereits im Sommer nach dem Tod von Gabi entschieden, satzungsgemäß ein neues Vorstandsmitglied für die noch verbleibende Amtszeit zu bestimmen. Daher wurde Manfred Stölting als Schriftführer in den Vorstand aufgenommen. Sigrid rückte zu diesem Zeitpunkt an die Stelle der stellvertretenden Vorsitzenden auf. Da nun vor einigen Wochen auch unsere Vorsitzende Kinga gehen musste, hat der Vorstand einstimmig Daniel Tigges als neues weiteres Vorstandsmitglied bestimmt.

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