spenden web     

Sie möchten selbst aktiv werden?

In Ihrer Region gibt es noch keine regionale Patientengruppe? Sie würden sich aber gerne mit Anderen aus „Ihrer Region“ treffen und austauschen? Sie hätten eventuell sogar Interesse als Gruppenleiter regional aktiv zu werden und eine neue Gruppe zu gründen? Prima, dann melden Sie sich bitte bei uns.

Wie wäre es beispielsweise in den jeweiligen Großräumen Hamburg, Lübeck, Hannover, Jena, Rhein-Main oder wo auch immer? Eventuell gibt es ja bei uns schon Pläne für eine neue Gruppe, die wir dann mit Ihnen zusammen umsetzen können.

 

Die Rolle des Gruppenleiters

Jede unserer regionalen Patientengruppen hat einen sogenannten Gruppenleiter. Dies sind ausschließlich Betroffene oder Angehörige, die

  • als regionaler Kontakt für Patienten und Begleiter zur Verfügung stehen.
  • gemeinsam mit dem Verein einen geeigneten Raum für die Gruppentreffen suchen.
  • die regionalen Gruppentreffen planen und organisieren.
  • an regionalen Veranstaltungen wie z.B. Krebs-Patiententagen oder regionalen Fortbildungen von Ärzten teilnehmen.

Selbstverständlich darf diese „Leitungs- und Organisationsrolle" keine zu große Belastung für die Gruppenleiter darstellen. Das Lebenshaus steht daher jederzeit unterstützend und mit Rat und Tat zur Seite. 

 

Unterstützungsmaßnahmen:

  • Informationsaustausch mit erfahrenen Gruppenleitern
  • monatliche Telefonkonferenz mit allen Gruppenleitern
  • Unterstützung bei Gründungsaktivitäten der regionalen Gruppen
  • Vereinsausstattung: Briefbögen, Visitenkarten, Gruppenflyer etc.
  • Anlehnung der Gruppen an Experten vor Ort
  • Unterstützung bei Aktivitäten in der Gruppe/Region
  • ein Gruppenleiter-Workshop über mind. zwei Tage pro Jahr, um sich auszutauschen und sich zu bestimmten Themen weiter zu bilden

Haben Sie Mut, sprechen Sie uns einfach an. Einer unserer erfahrenen Gruppenleiter nimmt gerne Kontakt mit Ihnen auf, um erste Fragen zu klären. 

Das Lebenshaus e.V
Untergasse 36
61200 Wölfersheim
Tel.: 0800 5885 800
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Wir sitzen alle im selben Boot

  • "Nach meiner Erkrankung habe ich den starken Wunsch gehabt, mich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Da es keine Selbsthilfegruppe in unmittelbarer Nähe meines Wohnsitzes gab, entschied ich mich, eine zu gründen. Daswar vor mehr als 5 Jahren. Inzwischen ist die Selbsthilfegruppe ein Teil meines Lebens geworden, den ich mir nicht mehr wegdenken kann. Wir, die Gruppenmitglieder, Erkrankte und Angehörige sind zu einer kleinen Familie zusammengewachsen. Im Laufe der Jahre haben wir so viel miteinander erlebt: Wir haben zusammen gelacht, gefeiert, gehofft, geweint, getrauert, uns gegenseitig Halt gegeben.Und das machen wir weiter so, denn wir sitzen alle im selben Boot, und jeder kann vom anderen etwas lernen, um besser mit der Krankheit zu leben."
    Dr. Kinga Máthé
  • 1