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Aktuelles

Patiententag GIST und Sarkome am WTZ in Essen am 23. August 2019

Am 23. August 2019 findet am Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ) in Essen erneut der Patiententag GIST und Sarkome statt. Neben den medizinischen Themen hat das Programmteam dieses Jahr eine ganze Reihe komplementärer Themen zusammengestellt.

Bitte unterstützen Sie eine Umfrage zu wichtigen Aspekten in der Sarkom- und GIST-Forschung

Hatten Sie mal eine Frage zur Diagnose, Therapie oder zum Leben und Überleben mit einem Sarkom, auf die Sie keine Antwort finden konnten? Gibt es Aspekte bei Sarkomen, die Ihrer Meinung nach erforscht werden sollten?

Dann nehmen Sie bitte an dieser Umfrage teil:

Zertifizierte Sarkom-Fortbildung für Ärzte und Interessierte: 1. Göttinger Sarkom-Symposium am 28.08.2019

Am 28. August 2019 veranstaltet die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Göttingen das 1. Göttinger Sarkom-Symposium. Die Veranstaltung findet von 16:00 bis 18:00 Uhr im Tagungszentrum an der Sternwarte, Geismar Landstr. 11b in 37083 Göttingen statt. Die Veranstaltung ist von der Ärztekammer Niedersachsen für Mediziner mit 2 Fortbildungspunkten zertifiziert. Mitorganisiert wurde die Fortbildung unter anderem von PD Dr. Jens Jakob, dem Leiter des Schwerpunktes Sarkom-Chirurgie.

16. Treffen der GIST-Gruppe Schweiz in Zürich

Vor dem offiziellen Beginn des 16. GIST-Treffens in Zürich wird erneut ein Angebot für Neubetroffene geboten. Markus Wartenberg (Vereinssprecher „Das Lebenshaus“, D-Wölfersheim) stellt in 30 Minuten Das kleine 1x1 des GIST vor. Diese Einführung in die GIST-Thematik stösst auf grosses Interesse, auch bei Personen, die bereits in früheren Jahren am Treffen teilgenommen haben.

Forschungsprojekt zu Pazopanib gestartet

Pazopanib wird seit einigen Jahren in der Behandlung von Weichgewebesarkomen eingesetzt, der Wirkmechanismus und die Gründe für Therapieresistenz sind jedoch unbekannt. Die Abteilung Translationale Medizinischen Onkologie am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg hat nun ein bundesweites Forschungsprojekt gestartet, um künftig besser zu verstehen, bei welchen Patienten eine Pazopanib-Therapie besonders gut wirkt. Mittels einer umfassenden Untersuchung des Tumorerbguts (=Tumorgenomsequenzierung) sollen Faktoren identifiziert werden, mit denen die Wirksamkeit der Therapie künftig besser vorausgesagt werden kann.

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