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NIERENKREBS

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Von Patient zu Patient

 

Jeder Patient oder Angehöriger wird bei uns individuell informiert und unterstützt.

Wir selber mit der Diagnose Nierenzellkarzinom konfrontiert - als Betroffene/r oder Angehörige/r. Wir können vieles nachempfinden und wollen Sie dort abholen, wo Sie gerade sind.
Wir wollen Sie auf verständliche Art und Weise an das Thema Nierenkrebs heranführen. Die Empfehlungen unser unterstützen Patienten sprechen für uns.

Warum möchten wir, dass Sie sich bei uns melden? Weil wir aus Erfahrung heraus wissen, dass es sich mit einem anderen Betroffenen leichter reden lässt. Hier ein kleines Beispiel: Ein Patient, der sich schon viel mit seiner Erkrankung auseinander gesetzt hatte und auch an einer unserer regionalen Gruppen teilnahm, rief an und sagte gleich zu Beginn: "ich weiß gar nicht, warum ich mich bei Ihnen melden soll, aber die Gruppe riet mir dazu".
Das Gespräche dauerte eine Stunde und zum Schluß sagte er: "Ich hätte mich schon viel früher melden sollen".

HIER HABEN WIR EINIGE ZITATE VON EMAILS AN UNS AUFGELISTET:

Ingrid H. (51 J.), Franken
Glücklicherweise haben wir von Anfang an gleich mit dem Lebenshaus Kontakt gehabt und wurden erstklassig informiert und aufgefangen. Es wurde uns empfohlen, eine Zweitmeinung einholen. Das war die beste Entscheidung, die wir getroffen haben. Dafür nochmals herzlichen Dank!

Marianne L. (51 J.), Reinheim
Das Lebenshaus hat mir geholfen wieder auf zwei Beinen zu stehen und meinen Ärzten gegenüber eine Meinung zu haben. Danke dafür und dass das Lebenshaus immer für mich da ist.

Beate V. , Rheinland
Liebes Lebenshausteam,
ich möchte mich bei Ihnen für Ihr Engagement im "Lebenshaus" herzlich bedanken. Sie haben meiner Mutter Zuversicht gegeben. Mich haben Sie durch unsere Telefonate ermutigt, mich noch aktiver um ihre Behandlung zu kümmern und mir Sachverstand für den Umgang mit den Ärzten vermittelt. Ich glaube für Betroffene selbst, besonders im Alter meiner Mutter (68J.) ist die Hemmschwelle noch viel größer als für mich. Viele wollen gar nicht so genau Bescheid wissen. Das habe ich gerade wieder im Bekanntenkreis und auch bei Mitpatienten meiner Mutter im Krankenhaus erlebt. Und mehr wissen bedeutet auch durchaus mehr schlaflose Nächte, denn "was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß". In unserem Gesundheitssystem ist Wissen aber leider lebensnotwendig. Auch Ihr Kontakt zur Uniklinik war sehr hilfreich. Professor G. rief mich tatsächlich am Tag, nachdem wir die Unterlagen gefaxt hatten, zurück. Allerdings konnte auch er nur bestätigen, dass meine Mutter letztlich keine Chance hatte. Sie starb am 25. 3. im Krankenhaus. Wir sind fassungslos und unendlich traurig. Meine Mutter hat noch selbst bestimmt, dass Spenden zu ihrer Urnenbeisetzung dem Lebenshaus zugute kommen. Denn sie hat ja erlebt, wie man als Patient allein gelassen wird und wie gut es ist, dass Menschen wie Sie beschlossen haben, das zu ändern.
Allen im Lebenshaus engagierten Menschen danken wir für ihre Tatkraft, die sie an einer wichtigen Stelle einsetzen.

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