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Zum Sterben habe ich keine Zeit

BuchcoverEnde 1974 erhält die Deutsch-Kolumbianerin Elisabeth Held die Diagnose: Ewing-Sarkom, einer der bösartigsten Knochentumore, den es gibt. Drei Monate noch. Mit viel Glück noch einmal Weihnachten mit der Familie feiern.

Dank besonderer Umstände und ihres klaren Willens kommt alles ganz anders. Aus Medellín fliegt die 19-Jährige zur Krebstherapie nach Deutschland. In einer Klinik in Hamburg wird ihr Oberarmknochen entfernt und durch den Prototyp einer Endoprothese ersetzt. Es ist die gleiche funktionsfähige Endoprothese, die sie nach über 40 Jahre noch immer trägt.

Nun hat Elisabeth Held ihre Geschichte in einem Buch veröffentlicht. In bunten Episoden erzählt sie von ihrem Leben in den verschiedensten Ländern der Welt und wie sie es dabei geschafft hat, den Krebs und die Spätfolgen der Strahlentherapie in ihr Leben aufzunehmen, zu integrieren und mit ihnen zu leben, anstatt sich von ihnen bestimmen zu lassen.

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Sarkomtour 2017 am 2. September

SarkomtourUnsere Vorbereitungen für die diesjährige Sarkomtour sind in vollem Gange, denn am Samstag, dem 2. September 2017 findet unsere 12. Sarkomtour um den Essener Baldeneysee statt. Wie schon in den vergangenen Jahren wird die Tour vom Team rund um Herrn Prof. Sebastian Bauer vom Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ) und unserer Patientenorganisation „Das Lebenshaus e.V.“ organisiert. Alle Einnahmen fliessen dabei in die Sarkomforschung des WTZ. Der Flyer für die diesjährigen Tour ist gedruckt und liegt im Sarkomzentrum Essen für Patienten aus.

Für die ganz Eifrigen hat sich Herr Prof. Sebastian Bauer dieses Jahr was Besonderes ausgedacht - erstmals wird es einen Frühstart geben, der bereits um 8:30 Uhr beginnt. Egal ob ihr früh oder um 11 Uhr starten wollt, wir hoffen natürlich auf eine starke Beteiligung von Patienten mit ihren Familien und Freunden und unseren Ärzten. Und auch wer nicht Fahrradfahren kann oder möchte, ist herzlich eingeladen.

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Tipps gegen Nebenwirkungen der medikamentösen Therapie bei GIST, Sarkomen oder Nierenkrebs

Nebenwirkungen

Endlich ist es soweit: das Lebenshaus e.V. veröffentlicht gesammelte Tipps gegen die häufigsten Nebenwirkungen der medikamentösen Krebstherapie. Ob Appetitlosigkeit, Durchfall oder Hand-Fuß-Syndrom, oral eingenommene Krebsmedikamente (so genannte Target-Therapien) können einige Nebenwirkungen auslösen. Oftmals sind diese jedoch mit kleinen Tipps und Tricks recht gut in den Griff zu bekommen. „Gerade was den Umgang mit Nebenwirkungen betrifft, konnten viele unserer Patienten bereits Erfahrungen sammeln“, erklärt Kai Pilgermann, Vorstandsvorsitzender des Vereins. „Der eine schwört bei Durchfall auf den geriebenen Apfel, ein anderer setzt auf dunkle Schokolade. Über Jahre haben wir diese Erfahrungswerte in Listen aufgeschrieben und gesammelt“, so Pilgermann weiter. „Ergänzt wurden diese letztendlich von den Ärzten des medizinisch-wissenschaftlichen Beirates des Lebenshauses.“

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Mit Einkaufen für das Lebenshaus spenden - ganz ohne Mehrkosten

Einkaufen und gleichzeitig spenden und das ganz ohne Mehrkosten? Das klingt zu gut um wahr zu sein?

helpshop

Mit dem neuen Lebenshaus-Helpshop ist dies nun möglich!

Wenn Ihr also Eure Einkäufe gerne online tätigt, könnt Ihr ab sofort - mit nur einem Extra-Klick, Spenden für unseren Verein sammeln. Und dies bei über 1000 verschiedenen Online-Shops. Alles was Ihr tun müsst, ist dem Link zum Lebenshaus-Helpshop zu folgen: Lebenshaus-Helpshop

Dort könnt Ihr dann Euren Lieblingsladen auswählen und ganz normal bestellen. Genauso wie sonst auch. Euch entstehen dabe keine Mehrkosten!

 

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Neues Buch für Patientinnen

Gynäkologische Sarkome: 100 Fragen – 100 Antworten...

Sarkome der Frau

Sarkome des weiblichen Genitaltraktes sind sehr selten. Verglichen mit über 70.000 Neuerkrankungen von Brustkrebs in Deutschland pro Jahr ist die Zahl von geschätzten 4.500 Neuerkrankungen von Weichgewebesarkomen verschwindend gering. Davon wiederrum sind nur ein kleiner Teil „Gynäkologische Sarkome“. Man schätzt derzeit, dass nur etwa 2% aller gynäkologischen Krebserkrankungen zu den Sarkomen gehören. Das häufigste gynäkologische Sarkom ist mit über 50% das Leiomyosarkom der Gebärmutter, das zweithäufigste das Endometriale Stromasarkom. Weitere gynäkologische Sarkom-Diagnosen können z.B. Lipo- oder Angiosarkome sein.

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