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Zum Sterben habe ich keine Zeit

BuchcoverEnde 1974 erhält die Deutsch-Kolumbianerin Elisabeth Held die Diagnose: Ewing-Sarkom, einer der bösartigsten Knochentumore, den es gibt. Drei Monate noch. Mit viel Glück noch einmal Weihnachten mit der Familie feiern.

Dank besonderer Umstände und ihres klaren Willens kommt alles ganz anders. Aus Medellín fliegt die 19-Jährige zur Krebstherapie nach Deutschland. In einer Klinik in Hamburg wird ihr Oberarmknochen entfernt und durch den Prototyp einer Endoprothese ersetzt. Es ist die gleiche funktionsfähige Endoprothese, die sie nach über 40 Jahre noch immer trägt.

Nun hat Elisabeth Held ihre Geschichte in einem Buch veröffentlicht. In bunten Episoden erzählt sie von ihrem Leben in den verschiedensten Ländern der Welt und wie sie es dabei geschafft hat, den Krebs und die Spätfolgen der Strahlentherapie in ihr Leben aufzunehmen, zu integrieren und mit ihnen zu leben, anstatt sich von ihnen bestimmen zu lassen.

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Das neue Mutmach-Buch ist da!

11 Patientenberichte zum Thema "Leben mit Sarkomen" die Mut machen.  

Mutmach-Buch 2016Wohl jeder von uns hat Tage, an denen er Beistand braucht. Oder einfach nur einen kurzen Moment des Nachdenkens bevor der Tag startet. Ein wenig positive Energie für die Bewältigung der mehr oder weniger großen Herausforderungen, die uns der Alltag so bringt.

Elke Heidenreich hat einmal gesagt: „Lesen ist sinnliches Glück. Wenn die richtige Geschichte kommt, rettet sie uns – vor Krankheit, vor dem Traurig sein, vorm Älterwerden.“

Möge das neue „Mutmach-Buch“ Sie begleiten und Ihnen dabei Mut machen, ihre persönliche Herausforderung zu meistern.

Jetzt können Sie das neue Mutmach-Buch ganz einfach beim Lebenshaus anfordern:

Tel: 0700-4884 0700
oder über unser Kontaktformular: Hier Mutmach-Buch bestellen. 

Sarkom-Blogs: Wer Mut zeigt, macht Mut

Viele Pateinten möchten sich mit anderen Betroffenen austauschen, deren Erlebnisse hören, aber auch Ihre eigene Geschichte erzählen. Zwei Sarkom-Patientinnen haben dazu einen ganz besonderen Weg gewählt und einen eigenen Blog ins Leben gerufen. Möchten auch Sie wissen, wie es den Beiden ergangenen ist? Dann klicken Sie doch mal rein. 

Tagebuch einer Patientin - www.krebstierchen.de

www.krebstierchen.de

Man kann wohl behaupten, dass sie es geschafft hat. Für ein ärztliches Heilungsgeständnis wäre es definitiv noch zu früh... aber aus dem Loch, in das sie mit der Diagnose „Pleomorphes Sarkom“ fiel, ist sie erfolgreich rausgeklettert. Und wer jetzt meint, dass sie erschöpft sein müsste, bleibt im Unrecht. Vielleicht sind die körperlichen Kräfte noch nicht wieder bei 100 % aber der Drang nach Aufklärung, Hilfestellung und ein bisschen Weltverbesserung ist ungebändigter als je zuvor!

Wer sich von dem sturen Lebenswillen der 28-Jährigen selbst überzeugen möchte, ist herzlich eingeladen, ihre Geschichten unter www.krebstierchen.de zu lesen.

 

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Leiomyosarkom und der Glaube an die Zukunft

Dieter

Dieter, 65 Jahre, Leiomyosarkom rechter Fuß

Es begann ganz still und leise. Es war im Frühjahr 2011. Ich spürte an der Sohle des rechten Fußes eine Daumen-nagelgroße Schwellung. Sie war gut tastbar. Beim Gehen spürte ich sie im Schuh. Aber ich fühlte keine Einschränkung. Nur morgens, wenn ich aufstand und ins Bad ging, humpelte ich ein wenig. Nach einigen Metern war das aber wieder vorbei. Als ich mich mal räkelte und streckte, fiel mir auf dass mein großer Zeh ganz steif war. Erst nach kurzer Zeit ließ er sich wieder normal bewegen. Das kam öfters vor. Nun merkte ich auch, dass ich eine Sensibilitätsstörung im großen Zeh hatte. Also ging ich zum Neurologen.

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Zufallsbefund

Mein positiver Erfahrungsbericht über meine seltene Krebserkrankung und schwere Operation

 

Sabine, 59 Jahre
Retroperitoneales, myxoides, mittelhochgradig differenziertes Liposarkom G1 und G2

Es war am 25. August 2009. An diesem Tag war vom Internisten nur die Kontrolle der Schilddrüse per Ultraschall vorgesehen. Er konnte glücklicherweise keine Veränderungen an den drei Knoten feststellen. Dann erbat ich selbst noch ein Bauchultraschall. Wegen Zysten an der Niere überwies er mich zum CT. Ich fragte mich „Warum überweist er mich wegen so einem Befund zu solch einer Untersuchung?". Wenig später erfuhr ich den Grund.

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Wer Mut zeigt, macht Mut

Liebe Sarkompatienten,

der Vorrat unserer ersten Ausgabe des „Mutmachbuches" Patientenberichte - Leben mit Sarkomen- geht leider zur Neige. Viele Betroffene, Angehörige und Freunde haben bei uns danach gefragt und wir haben es gern versandt. Nun gibt es nur noch wenige Exemplare und dann versenden wir das Mutmachbuch auch weiterhin - allerdings nur noch als PDF.

Anderen Patienten Mut zu machen, das ist uns allen im Lebenshaus eine Herzensangelegenheit. Aber auch, weil das Feedback durch die Patienten so positiv war, möchten wir gern eine zweite Ausgabe des Mutmachbuches für Sarkompatienten vorbereiten. Doch ohne Ihre Mithilfe geht das natürlich nicht - daher unsere Bitte an Sie:

Schreiben Sie Ihre Mutmachgeschichte auf und machen Sie anderen Patienten Mut.

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